ICO Jurisdiction2018-03-01T05:35:06+00:00

Die Welt und vor allem Regierungen sind immer noch dabei, den Rückstand aufzuholen, wenn es darum geht, ICOs zu verstehen. Jedes Land nähert sich der Frage, wie die ICOs geregelt werden können auf unterschiedliche Art. Während einige einen liberalen Ansatz verfolgen, fangen andere an, die ICOs einzuschränken oder komplett zu verbieten. Wir kennen und verstehen die aktuelle ICO-Regulierungslandschaft und sind darauf vorbereitet, wenn sie sich zwangsläufig zu verschieben beginnt. Wo und wie Sie Ihr ICO einführen, ist wichtig. Wir können Ihnen hierbei helfen.

Bester rechtlicher Rahmen für ein ICO

Jedes Land sieht die ICOs anders und hat ein Rechtssystem, das man anpacken muss, wenn man sich mit der Einführung befasst. Dazu ist es notwendig, das Gesetz, die Bürokratie und so ziemlich alles dazwischen zu verstehen. Und während das Verstehen dieser Bereiche wichtig ist, ist der Launch Ihres Unternehmens Ihr Hauptaugenmerk und sollte die meiste Aufmerksamkeit erhalten. Wir können Ihnen helfen, den Rest zu erledigen, indem wir Sie wissen lassen, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für Ihre ICO am besten geeignet sind und welche Länder aktiv um ICOs buhlen und große Kapitalmengen anziehen.

Die besten Länder für ein ICO

Es gibt einige Länder, die sich von anderen abheben,
wenn es um ICOs geht und wie diese behandelt werden.

Singapur – Singapur hat derzeit kein Verbot für ICOs, und während sie Maßnahmen zu ihrer Überwachung entwerfen, scheint es nicht so, als ob sie beabsichtigen, rechtlich gegen sie vorzugehen. Da es aber wie gesagt keine Vorschriften gibt, liegt das ganze Risiko bei Ihnen, also wägen Sie sorgfältig ab.

Estland – Die ICO-Regulierung wird in der Gesetzgebung nicht erwähnt, und es gibt Fälle von Unternehmen, die transparent und erfolgreich ein ICO registriert haben. Als Mitglied der EU hängt die Besteuerung von Kryptowährungstransaktionen von der Art dieser Transaktionen ab, die durch die Gesetzgebung eines Landes bestimmt wird.

Die Schweiz – Die Schweiz hat Gesetze und Vorschriften rund um die kollektiven Kapitalanlagen. Das KAG besagt, dass man die Investments nicht zusammentreiben kann, wenn man nicht durch die FINMA (Swiss Financial Market Supervisory Authority) zugelassen ist. Wenn Sie einmal bei der FINMA registriert sind, können Sie loslegen. Die Registrierung ist jedoch zeit- und kostenintensiv, so ist die Schweiz zwar für ICOs offen, die Eintrittsbarrieren in Form von Zeit und Kosten aber nicht unbedingt für Sie geeignet sind.

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